Das Logistikunternehmen UPS verwended moderne Telematik und vorausschauende Datenanalyse zur Optimierung der Routen ihrer Zustellfahrzeuge. Auf den ersten Blick sind das nicht so riesige Ersparnisse. Aber aufgerechnet über eine größere Fahrzeugflotte und einen längeren Zeitraum ergeben sich dadurch enorme Ersparnisse.

Nicht nur die Adressen fließen in die Berechnungen ein. Auch die erwarteten Zeiten zur Auslieferung oder Abholung der Pakete, die Tageszeit de Eintreffens und Erfahrungswerte vom Verkehrsaufkommen werden berücksichtigt. Die Vermeidung von zusätzlichen Anfahrten hat für Logistikunternehmen hohe Priorität, weil das auf Kosten des Unternehmens geht und den Gewinn drückt.

Nicht nur, dass alleine im Jahr 2014 bereits etwa 14.000 Tonnen C=2 eingespart werden konnten. Für das Unternehmen interessant: Kosteneinsparungen von über 50 Mio USD durch eine Reduktion des Treibstoffverbrauches von über 5,6 Millionen Litern.

Eine konkrete optimierte Fahrtroute  eines realen Zustellfahrzeuges zeigt das folgende Bild. Man sieht, dass es kaum Überschneidungen der gefahrenen Strecke gibt.

ORION+hires

Auch städtische und ländliche Verwaltungsorgane habe immer wieder sehr ähnliche Anforderungen. Optimierungen von (bisher) ungeplanten Aktivitäten schon im Vorfeld, unter Verwendung von Erfahrungswerten und Daten aus fremden Quellen steigern die Effizienz, reduzieren Stillstand und erhöhen die Zuverlässigkeit. Und somit auch die Kundenzufriedenheit.

UPS zeigt wie’s geht.

Lokale Verwaltungen können von UPS lernen
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